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Autorentag mit Melena E. Fischer

About the author: Irene Feichtmeier , Posted on 22. August 2018

Autorentag mit Melana E. Fischer

 

 

Herzlich Willkommen zu unserem heutigen Autorentag.
Dieses Mal haben wir Melana E. Fischer bei uns zu Gast.
Sie hat sich auf unseren Aufruf gemeldet. In der kurzen Zeit, die wir vorab geschrieben haben, war sie auf jeden Fall schon einmal sehr nett und sympathisch!
Aber jetzt wollen wir euch mal nicht länger auf die Folter spannen und starten gleich..

 

 

 

Interview

 

BooksweltofLove: Liebe Melana, herzlich Willkommen bei uns! Stelle dich doch kurz unseren Lesern vor! (Wer bist du?, Woher kommst du?, Wie alt bist du?, Was machst du außerhalb des Schreibens?, Was sind deine Hobbies?, usw.)
Melana E. Fischer: Hallo, schön, dass ich hier sein darf. Ich bin 38 Jahre alt, komme aus dem schönen NRW, bin verheiratet und habe zwei Kinder im Teenageralter. Wenn ich nicht schreibe, unternehme ich gerne etwas mit meiner Familie oder mit Freunden. Wenn es die Zeit  es zulässt, lese ich auch. 😉

BooksweltofLove: Ist Melana E. Fischer dein richtiger Name oder ein Pseudonym? Wenn ja, warum hast du dich genau für dieses entschieden?
Melana E. Fischer: Der Name ist ein Pseudonym und zum Teil meiner verstorbenen Mama gewidmet. 🙂

BooksweltofLove: Wie bist du auf das Schreiben gekommen und wie lange schreibst du schon?
Melana E. Fischer: Wir fahren seit inzwischen 15 Jahren auf die Insel Föhr. 2015 fing es dann an, dass mir immer wieder Sätze im Kopf herumgeisterten, wenn wir an bestimmten Orten auf der Insel waren. So entstand dann im Herbst 2015 die Idee zu „Föhrliebt“.

BooksweltofLove: Wird es bei dir immer ein Happy End geben?
Melana E. Fischer: Bis jetzt ja. Ich persönlich brauche Happy Ends. 🙂

BooksweltofLove: Wie lange brauchst du für ein Buch?
Melana E. Fischer: Unterschiedlich. „Ins Herz getippt“ habe ich innerhalb von 6 Wochen geschrieben. Generell würde ich sagen, dass auch meine Föhr Bücher in einem Zeitraum von 4-8 Wochen geschrieben werden.

BooksweltofLove: In diesem Jahr ist dein erster Liebesroman mit dem gewissen Hauch an Erotik erschienen. Wie kam der Ausflug in dieses Genre? Hattest du keine Lust mehr auf Föhr?
Melana E. Fischer: Tatsächlich ist es eher so, dass in meinen Föhr Büchern mehr Erotik vorkommt, als in meinem Düsseldorf Buch. 😉 Ich liebe Föhr nach wie vor und habe noch jede Menge Ideen, allerdings hatte ich einfach mal Lust auf etwas Anderes.

BooksweltofLove: Wie sieht dein nächstes Projekt aus? Woran schreibst du gerade? Weißt du schon wann es erscheinen wird?
Melana E. Fischer: Inzwischen schreibe ich an meinem 2. Düsseldorf Roman und ich hoffe, dass es im Herbst mit der Veröffentlichung klappt.

BooksweltofLove: Was müssen deine Protagonisten unbedingt für Eigenschaften besitzen? Was dürfen sie auf keinen Fall verkörpern?
Melana E. Fischer: Da gibt es keine bestimmten Eigenschaften oder Eigenarten. Das entwickelt sich alles beim Schreiben.

BooksweltofLove: Hast du dir schon mal überlegt in einem anderen Genre als der Welt der Liebe zu schreiben? Welches wäre es?
Melana E. Fischer: Inzwischen ja. Ob ich es aber tatsächlich wage, weiß ich noch nicht. Genre? Geheim.

BooksweltofLove: Mit wem würdest du gerne mal ein Buch schreiben? Und warum?
Melana E. Fischer: Mit meiner Freundin und Autorenkollegin Sophie Luise, weil ich denke, dass wir ziemlich gleich ticken. Das könnte lustig werden.

BooksweltofLove: Du bist ja Selfpublisherin. Strebst du irgendwann eine Verlagsveröffentlichung an, oder bist du glücklich als Splerin?
Melana E. Fischer: Zur Zeit bin ich absolut glücklich und zufrieden, als Splerin.

BooksweltofLove: Wie kommst du auf die Ideen in deinen Büchern? Was inspiriert dich?
Melana E. Fischer: Wenn ich auf Föhr bin, kommen mir viele Ideen. An „Ins Herz getippt“ ist allerdings meine beste Freundin schuld. Sie war gerade dabei ein paar Dating-Apps zu testen. Da erlebt man Sachen, sag ich euch. 😉

BooksweltofLove: Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es dazu noch einen Platz an dem du am liebsten schreibst?
Melana E. Fischer: Chaotisch. Im Sommer gerne im Freien.

BooksweltofLove: Was brauchst du unbedingt beim Schreiben? Musik? Schokolade? Oder hast du sonst irgendwelche Rituale, die unbedingt eingehalten werden müssen?
Melana E. Fischer: Musik. Manchmal auch ziemlich laut. Und Kaffee. Ganz wichtig.

BooksweltofLove: Plottest du deine Bücher oder schreibst du einfach drauf los?
Melana E. Fischer: Es gibt einen  Plan, an den sich meine Protagonisten allerdings nie halten. Es ist immer wieder spannend.

BooksweltofLove: Möchtest du mit deinen Büchern etwas Bestimmtes ausdrücken oder deinen Lesern weitergeben?
Melana E. Fischer: Ich hoffe, dass ich ihnen Föhr ein wenig näherbringen kann. Mit ganz viel Glück, fahren meine Leser anschließend sogar (wieder) hin.

BooksweltofLove: Wo kann man signierte Bücher von dir erwerben?
Melana E. Fischer: Nur bei Gewinnspielen.

BooksweltofLove: Und jetzt kommen noch ein paar Fragen, damit die Leser dich besser kennenlernen können:
Tee, Kaffee oder Schoki? Melana E. Fischer: Kaffee & Schoki
Sommer oder Winter? Melana E. Fischer: Sommer
Strand oder Berge? Melana E. Fischer: Strand!!!
Sportass oder Couchpotato? Melana E. Fischer: Couch
Vanille oder Schoko? Melana E. Fischer: Schoko
Frühaufsteher oder Morgenmuffel? Melana E. Fischer: Frühaufsteher
Zettelfritze oder Ordnungsfanatiker? Melana E. Fischer: Zettelfritze
Schwarz oder Bund? Melana E. Fischer:

Jetzt noch ein paar „Lieblings“-Fragen
Lieblingsfilm? Melana E. Fischer: P.S. Ich liebe dich, FsoG, Ein ganzes halbes Jahr, die The Fast and the Furious Reihe.
Lieblingsschauspieler? Melana E. Fischer: Jamie Dornan, Florian David Fitz
Lieblingsfarbe? Melana E. Fischer: Rot, schwarz
Lieblingsessen? Melana E. Fischer: Linsensuppe
Lieblingskuchen? Melana E. Fischer: Friesentorte
Lieblingseissorte? Melana E. Fischer: Mango & Schoko
Lieblingssüßigkeit? Melana E. Fischer: Schokolade
Lieblingsgetränk? Melana E. Fischer: Wasser
Lieblingsurlaubsort? Melana E. Fischer: Föhr
Lieblingsjahreszeit? Melana E. Fischer: Sommer und Herbst

BooksweltofLove: Was liest du privat gerne? Hast du überhaupt Zeit zum Lesen? Welches Genre?
Melana E. Fischer: Ich lese hauptsächlich Liebesromane.

BooksweltofLove: Gibt es ein Buch, dass deiner Meinung nach unbedingt
Melana E. Fischer:

BooksweltofLove: Wovor hast du Angst? Bist du die typische Frau, die Angst vor Spinnen hat?
Melana E. Fischer: Spinnen geht mittlerweile. Allerdings habe ich – wie meine aktuelle Protagonistin Nele – Angst vor Wespen. Da tanze ich Samba. 😉

BooksweltofLove: Wir sind gerade mitten im Sommer.. Worauf freust du dich dabei am meisten? Wie verbringst du ihn? Was gehört für dich immer dazu?
Melana E. Fischer: Draußen arbeiten zu können ist für mich das Schönste am Sommer und natürlich die Urlaube auf meiner Lieblingsinsel mit meiner Familie.

BooksweltofLove: Was würdest du alles mit auf eine einsame Insel nehmen? Wir erlauben dir 5 Sachen.
Melana E. Fischer: Mann, Tochter, Sohn, Kindle, wobei der nicht lange Akku hätte, mein Kopfkissen

BooksweltofLove: Was ist dein größter Traum?
Melana E. Fischer: Dass meine Familie und Freunde gesund bleiben.

BooksweltofLove: Was sagen denn deine Familie und Freunde zu deinem Autorendasein? Freuen sie sich und sind stolz, oder gibt es welche, die mit Lesen und Schreiben nichts am Hut haben?
Melana E. Fischer: Meine Freunde, die es wissen, finden es toll und meine Familie ist unheimlich stolz auf mich. Mein Mann sagt immer, dass  meine Eltern es auch wären und dass es schade ist, dass sie das nicht mehr miterleben können.

BooksweltofLove: Thema Blogger. Hast du ein festes Team um dich herum, oder dürfen Blogger dich einfach kontaktieren? Was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit Bloggern?
Melana E. Fischer: Ich habe ein paar feste Blogger. Ich bin aber zu allen Schandtaten bereit. 😉 Meldet euch ruhig.
Ich liebe die Arbeit mit euch. Dadurch, lernen uns die Leser (besser) kennen. Ihr macht einen fantastischen Job, vor dem ich großen Respekt habe. 🙂

BooksweltofLove: Was sollten die Leser unbedingt noch von dir wissen?</em
Melana E. Fischer: Ich habe keine Ahnung. 😉

BooksweltofLove: DANKE, dass du dich so tapfer geschlagen hast 🙂

 

 

Buchvorstellungen

 

Düsseldorf-Reihe

Ins Herz getippt

Die Rechtsanwaltsgehilfin Rebekka und ihre Freundinnen verbindet nicht nur eine innige Freundschaft, sondern auch der Umstand, dass sie alle Single sind. Die Mädels beschließen, dass jede von ihnen eine Dating-App ausprobieren soll. Natürlich muss Beks als älteste der Gruppe den Anfang machen. Schon bald lernt sie dort Julian kennen. Doch auch im realen Leben fängt das männliche Geschlecht auf einmal an, ihr Avancen zu machen und so steht die junge Frau plötzlich zwischen mehreren Männern. Dann wäre da auch noch ihr Chef Fabian, der mit seinen Annäherungsversuchen kein Halten kennt und Beks damit in eine prekäre Lage bringt. Ein Urlaub auf Lanzarote soll für Ablenkung sorgen.
Doch ist das wirklich der richtige Weg, um zu erkennen, an wen sie ihr Herz verloren hat und wer es wirklich ernst mit ihr meint?

 

 

Föhr-Reihe

Föhrbunden: Eine Inselheimkehr

Nela und Finn waren das Traumpaar auf Föhr. Bis zu dem Tag, an dem Nela die Insel Hals über Kopf verließ. Jetzt, vier Jahre später, ist sie zurück.
Sie und Finn kommen sich schnell wieder näher. Allerdings tauchen Geister aus Nelas Vergangenheit auf, die die frische Beziehung der beiden erneut auf die Probe stellen.
Werden die beiden es schaffen, dafür zu kämpfen oder ist die Fähre für sie bereits abgefahren?

 

 

 

 

Föhrwehen: Inselbabys

Bei Melina & Jannis, Jette & Jo und Saskia & Lennart steht Nachwuchs ins Haus.
Ihr Leben wird sich von Grund auf ändern. Die Geburten stehen unmittelbar bevor und im
Kreißsaal fliegen die Fetzen.
Werden die drei Paare es schaffen, ihren Alltag zu meistern oder bleibt ihre Liebe am Ende auf der Strecke?

 

 

 

 

 

 

Schnipsel

 

Ins Herz getippt

 

Schnipsel 1

Wie jedes Mal hat Antonio uns den großen Tisch in der Ecke reserviert. Das Schild lässt mich schmunzeln. Reserviert für die Chicken-Girls. Chicken deshalb, weil Antonio, der Wirt, immer meint, dass wir uns wie gackernde Hühner aufführen.
Nachdem wir alle Platz genommen haben, kommt Antonio schon an unseren Tisch, um die Bestellungen unserer Cocktails aufzunehmen, obwohl es immer die gleiche ist. Orgasmus für alle.
Der Innenhof hier im Tonis ist recht übersichtlich. An jedem Tisch haben sechs Personen Platz. Das Ganze erinnert ein bisschen an einen Burghof. In den Ecken stehen Yucca Palmen und man hat schon ein wenig das Gefühl, als würde man Urlaub machen. Einfach mal Abschalten vom Alltag.
Im Hintergrund läuft Will You Catch Me? von Café del Mar.
Bettina erzählt gerade mal wieder eine sehr unterhaltsame Geschichte aus der Arztpraxis, doch ich höre nur mit halbem Ohr zu, denn am Tisch hinter Betty sitzt eine Männerrunde und einer der Typen starrt mich regelrecht an.
Seine Augen sind knallblau und lassen mich nicht los. Ich habe regelrecht das Gefühl, von ihm hypnotisiert zu werden. Seine braunen Haare stehen ihm wirr vom Kopf ab, so, als würde er sich dauernd mit den Händen hindurchfahren. Sexy und geheimnisvoll, das trifft es voll und ganz. Unser Blickkontakt wird unterbrochen, als Antonio die Getränke bringt.
»Viel Spaß noch, die Damen.«
Wir bedanken uns artig und stoßen an.
»Auf eine wundervolle Sommernacht«, bringt Betty kichernd hervor.
Gerade als ich den ersten Schluck durch meinen Strohhalm ziehen möchte, wandert mein Blick wieder zu dem heißen Unbekannten, der mir sofort zuzwinkert. Prompt verschlucke ich mich und bekomme einen Hustenanfall der Superlative. Ganz toll, Beks.
Kimberly klopft mir auf den Rücken. »Alles okay bei dir? Was ist denn los?«
»Nichts«, nuschle ich und wage es nicht, jetzt noch einmal an den gegenüberliegenden Tisch zu schauen.
»Beks, was ist denn jetzt mit dieser komischen Dating-App? Chat-meet-love, oder? Haste die schon installiert?« Wie immer, ist Kim nicht gerade leise und zurückhaltend. Das ist halt nicht ihre Art, und so ist es auch kein Wunder, dass der gesamte Männertisch sich schon neugierig musternd zu uns dreht, noch bevor ich antworten kann.
Boden, tu dich auf. Wo ist das Loch, in das ich kriechen kann?
»Beck’s? Wie das Bier?«, fragt einer der Tischnachbarn und grinst.
Das musste ja so kommen.
»Fast. Nur ohne C und Apostroph. War’s das?«, frage ich provozierend. Der Alkohol verleiht mir Mut. Normalerweise bin ich handzahm.
Plötzlich stehen die stechend blauen Augen auf, kommen an unseren Tisch und blicken direkt auf mich herab.
Na, das kann ich ja leiden. Um mit ihm auf Augenhöhe zu sein, stehe ich auf. Doch trotz meiner zehn Zentimeter Absätze reiche ich ihm gerade mal bis zur Brust. Seufzend lege ich meinen Kopf in den Nacken und warte.
»Also, Beks wie das Bier nur ohne C und Apostroph. Erzähl doch mal. Hast du die App jetzt auf dem Handy oder noch nicht?«
»Ich wüsste nicht, was dich das angeht.«
»Na ja, vielleicht brauchst du die App gar nicht und ich kann dir helfen?«
Meine Kehle wird staubtrocken und ich muss kräftig schlucken. Seine Stimme lässt meinen gesamten Körper vibrieren.
»Bei was?«
»Bei … was auch immer.« Er hebt seine Hand und lässt seinen Zeigefinger ganz langsam über meine Wange fahren.
Blitze schießen durch meinen Körper, direkt in meinen Unterleib. Die Welt um uns herum verblasst und für einen kurzen Moment gebe ich mich der Vorstellung hin, wie es mit ihm im Bett wäre. Er sieht so aus, als wüsste er, was er tut. In jeder Lebenslage.
Sein Finger verlässt meine Wange. Sofort vermisse ich seine Wärme und nehme meine Umgebung wieder wahr.
Der Männertisch und meine Freundinnen starren uns an und warten auf meine Antwort.
Mein Verstand setzt wieder ein. »Nein danke, kein Bedarf«, gebe ich zickig von mir.
Ohne eine Antwort abzuwarten, lasse ich mich auf meinen Po fallen und genehmige mir einen großen Schluck meines Cocktails.
»Schade. Aber da kann man wohl nichts machen. Viel Spaß beim Daten. Vielleicht versuchst du es ja mal in der freien Wildbahn statt im Internet. Da weiß man wenigstens, mit wem man es zu tun hat.«
»Na du musst es ja wissen.«
Er lässt sich von meiner Antwort nicht aus der Ruhe bringen. »Einen schönen Abend noch, Ladys«, verabschiedet er sich und setzt sich wieder zu seinen Freunden an den Tisch.

*****

Schnipsel 2

Im Büro erwartet mich bereits die Frau meines Chefs, Carina. Sie telefoniert, also nicke ich ihr lediglich freundlich zu und gehe weiter in den Personalraum, um meine Sachen wegzustellen. Dann kann ich mir direkt einen Kaffee machen, bevor ich weitergehe und mich an meinen Schreibtisch, im Vorzimmer von Herrn Gerber, setze.
Im Spülbecken steht schon wieder eine schmutzige Tasse und ich könnte augenblicklich kotzen.
Ist es denn so schwer, sein benutztes Geschirr in die Spülmaschine zu stellen? Wofür haben wir schließlich eine? Männer.
Herr Gerber ist auf jeden Fall so ein Kerl. Kein Wunder, dass der keine Frau hat. Falls er bei sich zu Hause auch so unordentlich ist, wundert mich gar nichts mehr. Er ist achtunddreißig und seit vier Monaten bei uns. Allerdings war er gestern gar nicht im Büro. Seltsam.
Wütend räume ich das Geschirr weg und knalle die Klappe der Spülmaschine zu.
»Frau Ziegler. Ist etwas nicht in Ordnung?«
Unwillkürlich zucke ich zusammen und drehe mich um. Wenn man vom Teufel spricht.
»Herr Gerber.« Soll ich es wagen und ihm meine Meinung sagen? Ich blicke an ihm vorbei, doch es ist niemand zu sehen und Mandanten sind für diese frühe Uhrzeit noch nicht bestellt. »Nein, nichts ist in Ordnung. Warum können Sie Ihre Tassen nicht einfach in die Spülmaschine räumen? Ist es schon zu viel Arbeit, die Klappe zu öffnen? Warum kapieren Männer nicht, dass das nicht nur Frauenarbeit ist? Ich bin hier, um Ihre Diktate zu schreiben, Mandanten anzurufen, Termine zu koordinieren und Rechnungen zu schreiben und nicht, um Ihnen hinterherzuputzen.« Aufgebracht blicke ich ihn an und frage mich, ob ich mich mit meiner Predigt gerade zu weit aus dem Fenster gelehnt habe. Er ist noch nicht lange in unserer Kanzlei und ich kann ihn derzeit nicht richtig einschätzen.
Doch mein Chef lehnt lediglich mit verschränkten Armen am Kühlschrank und grinst mich an. »Geht es Ihnen jetzt besser, Rebekka?«
Irritiert schaue ich ihn an. So hat er mich noch nie genannt. Bis jetzt hat er mich immer mit meinem Familiennamen angesprochen. Was wird das denn jetzt? Ich lasse die Luft aus meinen Lungen entweichen und atme geräuschvoll aus. »Ein bisschen. Entschuldigen Sie, ich …«
Er macht einen Schritt auf mich zu und streicht mir eine Haarsträhne, die sich aus meinem Knoten gelöst hat, hinters Ohr. »Schon okay. Ich kann Sie ja verstehen. Und recht haben Sie auch. Meine Schwester predigt mir das schon seit Jahren. Ich war gestern Abend nach dem letzten Termin noch hier und wollte nur schnell einen Kaffee trinken, als ich die Akten zurückgebracht habe. Ans Wegräumen hab ich, ehrlich gesagt, gar nicht gedacht.«
»Ihre Schwester?«
»Jep, sie wohnt bei mir. Es sollte nur eine Übergangslösung sein und jetzt werde ich sie einfach nicht mehr los.« Er zwinkert mir zu. »Daheim ist sie es, die sich beschwert und mir hinterherräumen muss. Vielleicht wird es Zeit, das zu ändern. Danke, dass Sie so ehrlich zu mir sind.«
Verblüfft schaue ich ihn an und beiße mir auf die Lippe. »Schon gut.«
Ich wende mich von ihm ab und mache mich am Kaffeeautomaten zu schaffen.
»Wäre es zu viel verlangt, wenn Sie mir auch einen aufbrühen?«
Die Frage kommt zögerlich, das kann ich an seiner Stimme hören. Innerlich muss ich schmunzeln. Geht doch.
»Nein, kein Problem. Gehen Sie ruhig schon vor, ich komme dann gleich nach und bringe Ihre Tasse mit.«
»Danke, Rebekka. Bis gleich.«
Nachdem er den Raum verlassen hat, kann ich endlich entspannter atmen.
Was war das denn? Warum nennt er mich auf einmal beim Vornamen? Hat er etwa mit mir geflirtet? Meine Finger wandern zu meiner Haarsträhne, die er mir hinters Ohr gesteckt hat. Ich bin total aus der Übung.

*****

Schnipsel 3, Lanzarote

Als wir das Museum betreten, überkommt mich eine völlige Ruhe.
Kim mustert mich neugierig, aber ich schüttle den Kopf.
»Sieh es dir an, mach deine Fotos und hinterher unterhalten wir uns, okay?«
»Okay. Ist alles in Ordnung?«
»Ja, sicher, mach dir keine Gedanken.«
Wir verabschieden uns und ich betrete das Innere des Hauses.
Es wurde zum Großteil so belassen, als habe César es gerade erst verlassen.
Die Symbiose zwischen Altem und Neuem ist faszinierend und einfach unglaublich.
Im Badezimmer habe ich das Gefühl, als würde es mit der Umgebung verschmelzen. Lediglich eine Glasscheibe trennt den Garten von diesem Raum.
Gänsehaut kriecht über meinen Körper und lässt mich kurz frösteln. Wie es sein muss, wenn man sein Haus morgens verlässt, nicht damit rechnend, dass man nicht mehr zurückkommt?
Auf den Waschbecken liegen Seifenstücke und überall stehen kleine Parfümflakons auf der Ablage.
Im Schlafzimmer halte ich inne, lasse alles auf mich wirken. Man darf gar nicht darüber nachdenken. Wenn man wüsste, dass man nicht zurückkehrt, dann würde man sein Heim mit Sicherheit am Ende ganz anders verlassen.
Die Kleiderschränke sind geöffnet und auch die Pantoffeln stehen auf dem Fußboden.
Im Wohnzimmer gibt es zu den weißen Sofas einen kleinen, dunklen Tisch und einen Kamin aus dunklen Steinen, wahrscheinlich Lava.
Neben einem Flügel steht ein Bücherregal.
Natürlich kann der Besucher nicht vollständig in die Räume hineingehen. Viele sind mit einer Absperrkordel versehen. Würden die unzähligen Touristen jedes Mal durch das ganze Haus wandern, würde es mit Sicherheit nicht mehr so schön aussehen.
In seinem Atelier bin ich fassungslos. Es sieht so aus, als würde er gleich wiederkommen, als hätte er die Malutensilien nur kurz abgelegt, um gleich weiterzuarbeiten. Auch einige unvollendete Werke stehen hier.
In einer Glasvitrine kann man einen letzten Blick auf das Tagebuch von César werfen. Es ist aufgeschlagen und man kann die Einträge von vor dem tödlichen Unfall lesen.
Todo el día pintando.
Den ganzen Tag malend.
Unheimlich. Irgendwie.
Draußen schaue ich mir noch die Liegen am Pool an. Handtücher liegen an dessen Fußende.
Dieser ganze Ort hier erscheint mir wie ein Platz zum Erholen. Mit Sicherheit konnte sich Manrique hier wunderbar entspannen.
Auf einer Bank, in der Nähe des Eingangs, nehme ich Platz und warte auf meine Freundin.
Es ist eine Stunde vergangen und mit Sicherheit wird sie bald auftauchen.

***************

In Arietta sitzen wir auf der Terrasse eines kleinen Fischlokals, genießen Scampi in Knoblauchöl und die eindrucksvolle Aussicht.
Das Blaue Haus und das Meer.
Kann man die Zeit anhalten?
»Und? Wie hat es dir gefallen?«, eröffne ich das Gespräch.
»Ganz ehrlich? Mir war richtig unheimlich. Als ob Manrique gleich um die nächste Ecke kommt und mich beim Schnüffeln erwischt.«
Ein Lachen entweicht meiner Kehle. »Ja, schon komisch. Genau das habe ich auch gedacht.«
»Das Haus ist ein Traum. Er muss sich bei Lebzeiten dort sehr wohlgefühlt haben. Das konnte man auf den ersten Blick erkennen. Diese Liebe zum Detail bei der Einrichtung und wie das Haus erbaut ist. Du stehst im Bad und blickst auf einen wunderschön angelegten Garten. In Düsseldorf unvorstellbar, finde ich.«
»Stimmt. Er war ein großartiger Künstler. Ich liebe seine Arbeiten.«
Unten am Strand kreischen Kinder und lassen mich aufschauen. Ein Lächeln schleicht sich in mein Gesicht, als ich sehe, wie viel Spaß sie mit ihren Eltern haben, während sie durch die Wellen des Meeres toben.
»Alles in Ordnung bei dir?«
Ich drehe den Kopf zu Kim. »Ja, warum?«
»Du hast so einen verzückten Ausdruck im Gesicht. Ist es wegen der Kids da unten? Du möchtest auch endlich, hab ich recht?«
»Weiß nicht. Die Situation ist ja bei mir im Moment nicht ganz so einfach, wie du weißt. Mal sehen, was die Zukunft für mich bereithält.«

*****

 

Föhrbunden

 

Schnipsel 1

Ruckartig drehe ich mich in Fines Richtung und strahle sie an. »Perfekt. Danke.«
Sie winkt mich zu sich und deutet wieder auf die Liege. Während Fine meinen Nabel versorgt, klärt sie mich noch einmal über die Nachsorge auf. »Und denk daran. Es dauert zwischen vier und sechs Monate, bis es vollständig verheilt ist. Das hängt damit zusammen, dass der Bauchnabel vielen Reizungen ausgesetzt ist. Laufen, Bücken und dann auch noch durch die Kleidung. Manchmal kann es auch ein Jahr dauern, aber ich gehe mal davon aus, dass du dich an die Regeln hältst, daher sollte das in einem halben Jahr durch sein. Falls irgendwelche Komplikationen auftreten sollten oder du unsicher bist, dann komm einfach vorbei, okay? Lieber einmal mehr als einmal zu wenig.«
Ich stehe auf, schließe meine Hose und ziehe das Shirt und meinen Pullover wieder nach unten. »Danke, Fine. Auch fürs Zuhören.«
Wir umarmen uns kurz, ehe sie mir einen Kuss auf die Wange drückt. »Das wird schon. Wirst sehen.«
Sie öffnet die Tür und wir treten in den Flur, als ich eine mir bekannte Stimme vernehme.
»Nela?«
Mein Kopf ruckt hoch und ich blicke in Finns Gesicht.
»Was machst du denn hier? Seit wann bist du wieder auf der Insel?«
»Hey, Finn.« Schüchtern beiße ich mir auf die Lippe. »Ich bin vor einer Woche wieder hergezogen und wohne erst einmal bei meinen Eltern. Wie geht es dir?«
»Gut. Ich habe inzwischen die Leitung des Wapers übernommen. Komm doch mal vorbei.«
»Das ist schön. Glückwunsch.«
Eine unangenehme Stille breitet sich aus, bis Fine sich räuspert. »Ich gehe schon mal nach vorne zur Kasse. Lasst euch Zeit.«
»Und ich in mein Zimmer. Bis gleich, Finn.«
Blitzschnell sind Fine und ihre Kollegin Josi verschwunden und ich stehe alleine mit meiner Jugendliebe im Flur.
»Wie geht es dir?« Er mustert mich intensiv und blickt immer wieder zwischen meinen  braunen Augen und meinen braunen Haaren hin und her.
Unsicher fahre ich mir durch meinen Kurzhaarschnitt.
»Nela?«
Schnell schüttle ich den Kopf. »Sorry. Im Moment nicht so gut, aber das wird schon wieder.«
»Wollen wir uns mal treffen? Hast du Lust?«
»Gib mir einfach deine Nummer und dann melde ich mich bei dir, sobald ich Zeit habe, okay?« Ich möchte ihm ungern meine neue Nummer geben. Reine Vorsichtsmaßnahme. Ich ziehe mein Handy aus der Tasche und gebe die Nummer ein, die Finn mir diktiert. Anschließend stecke ich mein Handy wieder ein und ziehe mein Portemonnaie heraus, um bei Fine zu bezahlen.

*****

Schnipsel 2

»Ich nehme den Melonen-Erdbeer-Smoothie. Mit Melone auf dem Glasrand. Gibt es den noch?«
Liebevoll sieht Finn mich an. »Natürlich gibt es den noch. Nie und nimmer hätte ich den von der Karte streichen können.« Sein Finger fährt ganz sanft über meine Wange und ich schließe für einen kurzen Moment die Augen. Als ich seine Lippen auf meiner Stirn spüre, öffne ich sie wieder.
»Und ihr?«, wendet sich Finn an meine Begleiter.
»Ich nehm ’ne Coke.« Wenn mein Bruder fährt, hält er sich strikt daran, keinen Alkohol zu trinken.
Finns Blick wandert weiter zu Karsten. »Und was darf es für dich sein?«
»Wodka-O. Danke.«
Bevor Finn nach innen verschwindet, bückt er sich noch einmal zu mir herab, um mich zu küssen. Für seine Verhältnisse diesmal recht zurückhaltend.
»Was hat es mit dem Melonen-Erdbeerzeugs auf sich?« Karsten lässt mich nicht aus den Augen.
»Ist das Lieblingsgetränk von Nel und Finn«, antwortet mein Bruder an meiner Stelle.
»Ein Kerl, der eine Bar leitet und auf Smoothies steht? Muss ich das verstehen?«
»Nein, musst du nicht und geht dich auch nichts an.« Mann, geht der mir gerade auf die Nerven. Hat mich mein erster Eindruck so getäuscht?
Mein Bruder hüstelt diskret.
In dem Moment kommt Finn mit den Getränken zurück. In meinem Glas steckt ein schwarzer Strohhalm und auf dem Glasrand befindet sich tatsächlich ein Stück Wassermelone.
»Trink nicht zu schnell. Ich habe den Smoothie etwas verfeinert und es kann noch etwas dauern, bis ich Zeit für dich habe.« Finn zwinkert mir zu und widmet sich den anderen Gästen.
»Mich würde die Geschichte aber schon interessieren. Für mich sieht das Ganze nämlich so aus, als wärt ihr doch zusammen.«
»Das geht dich nichts an.«
»Ich bin halt neugierig. Berufsbedingt, du verstehst?«
»Muss ich jetzt bei jedem Wort Angst haben, dass du es gegen mich verwendest und ich in einem deiner Bücher lande?«
Karsten lehnt sich in seinem Stuhl zurück und verschränkt die Arme im Nacken. Sein süffisantes Grinsen jagt mir Schauer über den Rücken. Allerdings nicht im positiven Sinne. »Mir fehlt ja noch ein genialer Schluss, wie du weißt.«
»Kinder, könnt ihr jetzt mal aufhören? Das ist ja nicht zum Aushalten«, grätscht mein Bruder dazwischen. »Lasst uns lieber anstoßen. Auf einen wunderbaren Abend.« Cas hebt sein Glas.
Allerdings bezweifle ich, dass der Abend gut wird und hoffe, dass Karsten sich ziemlich schnell mit einem heißen Babe verzieht.

*****

Schnipsel 3

Endlich entledigt sich Finn seiner Hose und legt sich auf mich. Er löst meine im Laken verknoteten Hände und legt sie über meinem Kopf auf der Matratze ab. »Schön liegen lassen.« Finns Lippen gleiten über meinen Hals, hinunter zu meinem Schlüsselbein und landen am Ende auf meiner bebenden Brust, der er sich jetzt mit Hingabe widmet.
Viel ist bei mir nicht vorhanden, allerdings hat Finn mich nie spüren lassen, dass es ihm nicht reicht. Im Gegensatz zu Gregor.
Ein Biss in meine Brustwarze lässt mich laut quieken.
»Was sollte das denn?« Zügig senke ich meine Arme und möchte meine Brüste verdecken, doch Finn hält mich auf und schüttelt den Kopf.
»Die Hände kommen schön zurück an den Platz, wo ich sie hingelegt habe.«
»Finn, ich kann das nicht.«
»Doch, Nela, du kannst. Ich bin bei dir. Es kann dir nichts passieren. Ich passe auf dich auf und werde nichts tun, was du nicht willst. Also?«
Zögerlich lasse ich die Arme zurücksinken.
»Schließ die Augen, konzentrier dich auf mich. Nur auf mich.« Er schickt ein liebevolles Lächeln hinterher, was mich anscheinend beruhigen soll.
Ich folge seiner Aufforderung. Schließe die Augen und versuche, mich auf seine Berührungen zu konzentrieren.
Von draußen weht eine frische Brise herein, die mir eine Gänsehaut beschert.
Meine Brustwarzen stellen sich auf und ich kann Finns Lippen an ihnen spüren. Immer im Wechsel. Gekonnt lässt er seine Zunge erst sanft darüber flattern nur, um im nächsten Moment sanft zuzubeißen und anschließend mit dem Finger darüber zu fahren.
Innerhalb kürzester Zeit schafft er es, meinen Körper zum Beben zu bringen und ich wünsche mir so sehr, dass er endlich eine Stufe weitergeht.
Als könne er Gedanken lesen, ziehen seine Lippen eine Spur an Küssen hinunter Richtung Süden, stoppen aber kurz vor meiner Scham, was mich frustriert fluchen und Finn lachen lässt.
Finn erhebt sich von mir und spreizt meine Beine, nur um es sich im nächsten Moment zwischen meinen Schenkeln bequem zu machen.
Ich öffne die Augen und kann gerade noch erkennen, wie er seinen Kopf senkt.
»STOPP!« Das hatten wir doch heute schon mal.
Irritiert hält Finn inne und schaut leicht verstört. »Nela? Was ist los?«
Schnell schüttle ich den Kopf. »Das will ich jetzt nicht. Ich möchte dich in mir spüren. Bitte, Finn. Schlaf mit mir.«

*****

Schnipsel 4

Cas. Nicht mit mir. Schnell drücke ich ihn weg und schalte das Handy komplett aus. Anschließend stecke ich es in meinen Rucksack.
Gemütlich schlendere ich durch den Kurpark und habe augenblicklich das Gefühl, mich in einer anderen Welt zu befinden.
Diese Ruhe und angenehme Kühle, die mich von den Bäumen umgibt, ist einfach traumhaft.
Schon als Kind habe ich diesen Ort geliebt und meine Mama hat versucht, mir die verschiedenen Bäume und Gewächse näher zu bringen.
Riesige Fichten, Zypressen, und sogar Ginkos untermauern den Ruf von Föhr als grüne Insel.
Hier im Park befindet sich die Villa Konrad, die zur Schutzstation Wattenmeer gehört. Sie wird von Mitarbeitern des Bundesfreiwilligendienstes oder von Teilnehmern des Freiwilligen Ökologischen Jahres von Mai bis September betreut.
Vielleicht hätte ich auch so ein FSJ machen sollen.
Hinter mir knackt es plötzlich und ich drehe mich abrupt um, lasse meinen Blick durch das Dickicht der Bäume und Büsche gleiten. Allerdings kann ich nichts Ungewöhnliches entdecken. Nur nicht verrückt machen, Nel. Vor mich hin pfeifend laufe ich weiter. Wenn ich den Nordsee Kurpark einmal komplett durchquere, komme ich an der Gmelinstraße wieder heraus. Wenn ich die Straße dann bis zum Ende entlanglaufe, vorbei an dem neuen Hotel, gelange ich zur Badestraße, die ich dann ohne Probleme bis zum Moonzys durchlaufen kann. Eventuell kann ich dort einen Absacker trinken.
Erneut knirscht es im Gebüsch und ich zucke unwillkürlich zusammen. Gerade als ich mich umdrehen möchte, werde ich von hinten umarmt.
Ein Lächeln schleicht sich auf mein Gesicht. Hat Finn mich also gefunden. »Da bist du ja. Hat nicht lange gedauert, bis du mich geschnappt hast. Woher wusstet ihr, dass ich hier bin? Hat Casjen sich daran erinnert, dass ich als Kind mit Mama so gerne hier war?«
Lippen streifen meinen Nacken und meine Nackenhärchen stellen sich auf. Allerdings nicht auf die gute Art. Das sind nicht Finns Lippen.

 

*****

 

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Wir hoffen, dass wir euch die liebe Melana und ihre Romane etwas näher bringen konnten!
Euer Team von Bookswelt of Love

 

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Über den Blogger
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Irene Feichtmeier
Ich heiße Irene und bin 28 Jahre alt. Ich wohne in einem kleinen Dorf im Herzen der Oberpfalz (Bayern). Lesen ist für mich der Ausgleich, mein Ruhepol zum Entspannen und Träumen. Folgende Genres lese ich: (Frauen-/Liebes-)Romane, Romantik-Thriller, Erotik, Erotik-Thriller, New/Young Adult, Contempory Romance, Chick-Lit, Drama/Schicksal/Wahre Begebenheiten und regionale Krimis. Kurz gesagt, alles außer Historische Romane, Fantasy und Science-Fiction. :) Und Hauptsache: LIEBE <3

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